Heute schikaniert einem wieder einmal der Vorgesetzte. Da ist schnell der Entschluss gefasst, sich selbständig zu machen. Das Alter und damit die Erfahrung hat man schon erreicht, ebenso kann man über Networking und Affliances einen Großteil der Kunden mitnehmen und über die gewonnene Expertise in der ehemaligen Firma organisiert und strukturiert man die eigene Firma „ganz anders“, weil man die Fehler nicht zweimal macht. Denkt man. So ganz einfach ist es jedoch nicht, wie folgende kleine Information zeigt:
Der Fleiß für die Selbstständigkeit:
Die Idee, der Wille und der Fleiß für die Selbstständigkeit sind zu wenig, denn oft werden die Privatausgaben übersehen etwa Miete und Versicherungen oder Dinge, die man dann nicht mehr hat und für die man dann aufkommen muss etwa Dienstauto oder Spesen. Da läppern sich schnell einmal rund 70.000 Euro auf drei Jahre zusammen, denn auf diese Zeitspanne sollte man ausfinanziert sein, und als Faustformel gilt, dass ein Drittel des Startkapitals ausfinanziert sein sollte. Ein Gehaltrechner klärt erst so richtig auf, was in einem Gehalt enthalten ist und was so an Kosten noch auf einen zukommt. Daher sollte man mit Freelancern und Werkverträgen beginnen. Denn die fehlende Liquidität hat schon so manche Firma in den Konkurs geführt.
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